Gewähltes Thema: Ausflugsplanung für Mehrgenerationen-Gruppen. Hier findest du herzliche Ideen, praxiserprobte Tipps und kleine Geschichten, damit Oma, Onkel, Teenie und Kita-Knirps gemeinsam einen unvergesslichen Tag erleben. Magst du ähnliche Inhalte? Abonniere unseren Blog und teile deine Erfahrungen in den Kommentaren!

Bedürfnisse aller Generationen verstehen

Personas statt Pauschalen

Erstelle kleine Steckbriefe: „Oma Hilda liebt Schatten und Bänke“, „Tim braucht Bewegung und Entdeckeraufgaben“, „Jana fotografiert gern“. So erkennst du Prioritäten und planst Stationen, die für jede Persona mindestens einen Glücksmoment bereithalten. Teile gern eure Personas unten!

Barrierefreiheit als Standard, nicht als Extra

Wähle Wege ohne steile Stufen, plane Rampen, sanitäre Anlagen und Sitzmöglichkeiten ein. Der Kinderwagen profitiert ebenso wie der Rollator. In unserem letzten Parkausflug änderte eine breite Rampe alles: plötzlich waren die Rosenbeete für alle erreichbar.

Gemeinsame Entscheidungen treffen

Arbeite mit einer einfachen Abstimmung: drei Vorschläge, farbige Sticker, kurze Runde am Küchentisch oder per Chat. Wer Wünsche äußern darf, kommt motivierter mit. Verrate uns in den Kommentaren, wie ihr Entscheidungen in eurer Familie trefft.

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Essen, Trinken und kleine Rituale

Lege eine Liste an: weiche, leicht bekömmliche Snacks; knusprige Varianten für Zwischendurch; allergenarme Alternativen. Markiere Allergien gut sichtbar. Unsere Faustregel: süß, salzig, fruchtig, proteinhaltig – alles in mundgerechten Portionen und in wiederverwendbaren Behältern.

Essen, Trinken und kleine Rituale

Wählt einen Ort mit Tischen, Schatten und Wasserzugang. Jede Generation steuert etwas bei: Großeltern den Kuchen, Jugendliche den Obstsalat, Kinder dekorieren Servietten. Ein kurzer Dankesmoment vor dem Essen macht das Picknick feierlich und unvergesslich.

ÖPNV clever nutzen

Wähle Linien mit flachen Einstiegen, prüfe Aufzüge, meide Stoßzeiten. Drucke die Rückfahrtzeiten aus oder speichere sie offline. Ein vornotiertes Ziel rettete uns einmal den Heimweg, als der Akku leer war und das Netz ausfiel.

Sitzordnung mit System

Wer unsicher läuft, sitzt nahe am Ausgang. Kinder bekommen Fensterplätze mit Blickstationen. Packe eine leichte Decke ein: Sie wurde bei uns zum Allrounder – Sitzkissen, Sonnenschutz, Spielunterlage und Signalflagge beim Sammeln der Gruppe.

Treffpunkte, die niemand übersieht

Lege markante Orte fest: Brunnen, große Uhr, rotes Tor. Nutzt einfache Zeitfenster: „Um zehn nach treffen wir uns hier.“ Ein kleines Gruppenfoto am Treffpunkt hilft, später die Reihenfolge und Anwesenheit zu rekonstruieren.

Aktivitäten, die verbinden

Erstellt Karten mit einfachen Motiven: roter Hut, Hund mit Halstuch, Schattenform, Brücke, Spiegelung. Jüngere fotografieren, Ältere entdecken Details. Am Abend stimmen alle ab, welches Foto eine kleine Geschichte verdient. Postet eure Bingo-Ideen!

Sicherheit, Gesundheit und Ruhe

Jede Person trägt eine Notfallkarte mit Kontakten, Medikamenten, Allergien. Bestimme eine Ansprechperson pro Untergruppe. Als Opa einmal kurz weg war, half die Karte einem Passanten, uns sofort zu kontaktieren – Stress verwandelt sich so in Handlungsfähigkeit.

Sicherheit, Gesundheit und Ruhe

Packe Medikamente in eine wasserdichte Tasche, stelle Trinkpausen ein, nutze Hüte und Sonnencreme. Ein kleiner Timer erinnerte uns zuverlässig, ohne zu nerven. Teile eure Pack-Tipps unten, damit andere Familien nichts Wichtiges vergessen.

Erinnerungen festhalten und gemeinsam wachsen

Setzt euch am Abend zusammen: drei Lieblingsmomente, eine Überraschung, ein Verbesserungsvorschlag. Kinder malen, Jugendliche editieren Fotos, Ältere ordnen Erinnerungen. Aus zehn Minuten wird oft ein herzliches Gespräch, das lange nachklingt.

Erinnerungen festhalten und gemeinsam wachsen

Verteilt Rollen: Kuratorin, Chronist, Bildbearbeiterin, Zitatensammler. So trägt jede Generation bei. Einmal entstand daraus ein Kalender, den wir an Weihnachten verschenkten – ein Jahresprojekt, geboren aus einem einzigen Ausflugstag.
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